IG-Antifeminismus (IGAF)
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Umfrage - Bitte Mitmachen
Eine Doktorarbeit an der UNI Lausanne von Hakim Ben Salah befasst sich mit Männern. Die Männerbewegungen wurden noch nie richtig untersucht. Alle bisherigen Untersuchungen im Umfeld der Gleichberechtigung zeigen militant feministische Züge. Sie zielen darauf ab, Männervertreter generell schlecht zu reden. Die Ergebnisse sind daher selten verwertbar.
Diese soziologische Arbeit soll erstmals auf nationaler Ebene untersuchen, in welchem Ausmass etwa 40 Männerorganisationen in der schweizerischen Öffentlichkeit präsent sind. Dazu gehört auch die IGAF und der Verein Antifeministen.
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Neue Tat des feminisierten Bundesrates
Der Bundesrat will „im Interesse des Kindeswohls“ die Stiefkindadoption für gleichgeschlechtliche Paare zulassen. Im Zusammenhang mit der Abstimmung des Partnerschaftsgesetzes wurde den Gegnern immer wieder versichert, dass es keine Öffnung zur Adoption und medizinisch unterstützten Fortpflanzung geben werde. Mit seinem Beschluss, dass lesbische und schwule Paare nun Kinder ihres Partners adoptieren dürfen, wird die Türe geöffnet für die bald vollständige freie Adoption durch gleichgeschlechtliche Partner. Und dieser unfähige Bundesrat kostet die Steuerzahler jährlich 3 Millionen Franken! Die SVP hat angekündigt, diesen ersten Schritt, dass Schwulen- und Lesbenpaare Kinder adoptieren können, vehement zu bekämpfen.
Ansichten eines gefährlichen Clowns
„Glauben Sie’s doch einfach“, sagte sie, „einfach glauben. Sie können sich nicht vorstellen, wie der eiserne Wille, einfach etwas zu glauben, hilft.“ So heißt es bei Heinrich Böll in den ‚Ansichten eines Clowns’. Glauben muss man auch, was jüngst im Auftrag der Böll-Stiftung als „Studie“ über die „Antifeministische Männerrechtsbewegung“ veröffentlicht wurde. Überzeugen kann es nicht. „Nagel und Schraube, Wissen und Glaube“, sagt der Volksmund. Was Hinrich Rosenbrock da zusammengenagelt hat, zeigt kein Wissen, und ist keine Wissenschaft.
Hier geht es zum Beitrag von Bernhard Lassahn [529 KB]
Abgehängt
Die Feministin, Bettina Weber, äussert sich wieder einmal im Tages-Anzeiger in einem Pamphlet zum Geschlechterkampf. Die jungen Frauen laufen den Männern bildungsmässig den Rang ab, in den USA verdienen sie bereits deutlich mehr (welch ein Wunder, seit Jahrzehnten wurde uns doch etwas anderes vorgelogen…).
Interessant ist nicht der Müll von Frau Weber, sondern die entsprechenden Kommentare der Leser….
Hier geht es zum Beitrag
Zweitfrauen
Das Thema "Zweitfrauen" wird in der Schweiz thematisiert. Immer mehr "Zweitfrauen" leiden unter verzögerten Scheidungsverfahren und allgemeinen Schwierigkeiten (emotional und finanziell), wie beispielsweise, dass sie keine Familie gründen können, da das Geld für die „erste Familie“ investiert werden muss. Die Medien werden in den kommenden Wochen darüber berichten. Ebenso wird in den kommenden Tagen ein Verein gegründet, welcher sich den Schwierigkeiten von "Zweitfrauen" annimmt.
In einem vehementen Schreiben an Bundesrätin Sommaruga wehrt sich eine Zweitfrau, wie eine (noch) verheiratete Frau ihren (noch) Ehemann über Jahre sabotiert, damit er sich nicht scheiden lassen kann.
Hier geht es zum offenen Brief an Bundesrätin Sommaruga [2'568 KB]
Hier zur Antwort der Bundesrätin [1'029 KB]
Hier zum zweiten Brief an Bundesrätin Sommaruga [1'799 KB]
Lesbische Pastorin kriegt Kind
Eli Wolf (46, Foto links), ist evangelische Pastorin, lesbisch und mit Marlis Bredehorst (55, Grüne), Staatssekretärin im nordrhein-westfälischen Ministerium für Gesundheit und Emanzipation. Nun kriegt sie ein Kind zur Freude ihrer Frau und ihrer Schäflein. Ob der Samenspender Atheist, Wudu-Priester, ebenfalls Protestunt oder grüner Kommunist war, ist nicht bekannt.
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Der Feminismus scheitert in Russland
Nach einer kurzen Schilderung der russischen Verhältnisse (Frauen bevorzugen stark feminine Kleidung, haben einen stark ausgeprägten Kinderwunsch, die Rolle des Mannes ist der des starken Ernährers) beschreibt der Artikel weiter, wie von deutscher Seite gezielt versucht wird die russischen Frauen zum Feminismus zu “bekehrern”.
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Falschbeschuldigungen keine Seltenheit
Dass Frauen ihre Männer zu Unrecht der häuslichen Gewalt bezichtigen, kommt immer wieder vor – gerade bei Scheidungsfällen. Ein Luzerner Anwalt verrät, wie man sich dagegen wehren kann.
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SP-Staatsanwältin fährt Mann tot
Mirjam Zwald, Staatsanwältin aus dem Kanton Aargau raste mit ihrem roten Skoda Octavia einen 31jährigen Automonteur tot. Zurzeit läuft ein Verfahren gegen sie wegen fahrlässiger Tötung.
Die Staatsanwältin der Staatsanwaltschaft Fricktal (AG), Mirjam Zwald Gerber ist Mitglied der sozialdemokratischen Partei Schweiz (SPS). Sie wurde am 10. November 2009 durch den Grossen Rat (Kantonsparlament) zur Staatsanwältin gewählt. Bis vor kurzem war sie im Vorstand der Frauenzentrale Aargau. Mal schauen, ob sich der langjährige Einsatz von Frau Zwald für die "armen" Frauen und gegen die "bösen" Männer in der feministischen Justiz auswirkt.
Hier geht es zum Bericht
Brisant und sehr aussergewöhnlich an der Sache ist, dass die Staatsanwaltschaft nicht selber über den Todesfall informierte, wie sie dies in anderen Fällen sofort macht. Erst durch die Berichterstattung durch den Blick musste die Staatsanwaltschaft den Sachverhalt bestätigen.
Hier geht es zum Filmbeitrag auf Tele M1. Zu beachten ist, dass ausgerechnet ein SVP-Grossrat und Jurist die SP-Frau in Schutz nimmt und dafür plädiert, dass diese Frau weiterhin als Staatsanwältin tätig sein darf.
Die Männer drohen zu verjammerlappen!
Denn sie wissen nicht, was sie wollen
Die jungen Männer sind zu unbeholfenen Softies geworden. Wie unsexy!, rufen die jungen Frauen. Eine Entgegnung.
Die Männer drohen zu verjammerlappen! »Schmerzensmänner«, nennt Nina Pauer die jungen Kerle der Gegenwart. »Verkopft, gehemmt, unsicher, nervös und ängstlich, melancholisch und ratlos« sei der Mann von heute. Der junge Mann, so Pauer, befinde sich in einer Identitätskrise, verheddere sich in Selbstreflexionen, und das sei, so das ungnädige Urteil, »auf die Dauer furchtbar unsexy«.
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Frauen sehen zwischen den Beinen anders aus!
Feministische Vetternwirtschaft
Alice Schwarzer : Die eine Millionen Euro Frage
Mehr als eine Million Euro an öffentlichen Zuwendungen und Fördergeldern stehen zur Debatte, deren Nutzen und Verwendung etliche Fragen aufwirft. In den der Redaktion vorliegenden Wirtschaftsplänen gibt es zumindest aus kaufmännischer Sicht erheblichen Klärungsbedarf. Wie weitreichend die Überschneidungen zwischen der im selben Gebäude ansässigen Emma und der gemeinnützigen Stiftung sind, lässt sich noch nicht detailliert ermitteln, jedoch sind solche nach dem jetzigen Kenntnisstand vorhanden.
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Falschbeschuldigung vor Kriminalgericht
Um sich an ihrem Ehemann zu rächen, beschuldigte Ayse B.* ihn zu Unrecht der häuslichen Gewalt – ihre Schwester hatte es bereits zuvor auf die gleiche Tour versucht. Weil ihr Ehemann sie verlassen wollte, soll die heute 35-jährige Türkin Ayse B. ihn zu Unrecht der häuslichen Gewalt bezichtigt haben. Aufgrund dieser Falschaussagen musste sich die Analphabetin gestern dem Luzerner Kriminalgericht stellen. Ihr Ehemann habe sie mehrmals wöchentlich aufs Massivste verprügelt, bis zur Ohnmacht gewürgt und ihr damit gedroht, die Zunge herauszuschneiden – so ihre Aussagen gegenüber der Polizei.
Lesen Sie hier in "20minuten" weiter
Wo sind die wilden Kerls?
Vorbei die Zeit, als Buben in Jugendromanen Banden gründen und Diebe jagen durften, während Mädchen ihre Freizeit vergnügt auf Ponyhöfen verbrachten. "Mädchen dürfen in der heutigen Jugendliteratur jederzeit die Grenze zur Jungenwelt überschreiten, umgekehrt ist das nicht möglich", sagt Burkhardt Fuhs, Professor für Erziehungswissenschaften an der Universität Erfurt.
Lesen Sie weiter im "Stern"
„Nanny-“ oder „Macho-Staat“?
Viele Frauen verteidigten den Multikulturalismus gerade deshalb, weil bestimmte Wesenseigenschaften der „weiblichen Psyche“ sich insgeheim nach Unterwerfung sehnten; der radikale Feminismus habe aus westlichen Männern quasi nasse Handtücher gemacht, die nicht mehr in der Lage seien, solche urweiblichen Sehnsüchte zu befriedigen; er habe ihnen über Jahre hinweg eingetrichtert, sie seien verantwortlich für sämtliche Übel der westlichen Hemisphäre, ihnen das „Mannsein“ gründlich auszutreiben versucht.
Beitrag auf "eigentümlich frei"
Entsorgte Väter
Unvorstellbar diese Geschichte. Ein Vater kämpfte jahrelang darum, seine Kinder zu sehen und betreuen zu können. Nun ist eines seiner drei Kinder gestorben und begraben worden, ohne dass er davon wusste.
Unglaublich und unmenschlich, wie rachesüchtige Frauen reagieren.
Hier geht es zum Filmbeitrag auf SWR
IGAF-Gründer schreibt zweites Buch
Gleichstellungsbeauftragtinnen
Haben Sie sich schon einmal gefragt, warum die meisten Gleichstellungsbeauftragtinnen so „attraktiv“ sind?
Eine kleine Auswahl:
Untätige Justiz
Kinderarzt kämpft um seine beiden Kinder: "Justiz untätig''
Ein Fall aus Österreich, wo ein Kinderarzt seit 4 Jahren keinen Kontakt mehr hat zu seinen beiden Kindern.
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Merkwürdige Dinge
im Kindstötungsprozess zu Magdeburg
Im Landgericht Magdeburg hat der Kindstötungsprozesses begonnen, bei welchem die 20jährige Melissa ihren Sohn im Oktober 2010 mehrfach misshandelt hat und das Kind im Alter von nur vier Wochen verstorben ist. Wie immer ist die Öffentlichkeit beim Prozess ausgeschlossen, da die "arme" Frau geschützt werden müsse. Würde es sich um einen Mann handeln, dann würde dieser der Öffentlichkeit mit "Genuss" präsentiert.
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Höhere Auslastung im Frauenhaus
Das Frauenhaus Graubünden senkt die Tarife markant. Der neue zwischen dem Kanton und dem Frauenhaus Graubünden bis ins Jahr 2015 vereinbarte Leistungsvertrag sieht markant tiefere Tarife für die Beherbergung von Frauen und Kindern vor. Die neuen Tarife dienen dem Ziel, eine höhere Auslastung zu erzielen.
Es ist absurd, dass ein Frauenhaus eine höhere Auslastung anstrebt. Damit ist der Beweis erbracht, dass jede daher gelaufene Frau im Frauenhaus mit offenen Händen aufgenommen wird. Mit Lügen und Vorwürfen gegen den Mann bekommen die Frauen und Kinder Unterschlupf im Frauenhaus und der Mann weiss über Wochen oder Monate nicht, wo sich seine Kinder aufhalten. Im rechtsfreien Raum können sie dann zusammen mit den Frauenhausmitarbeiterinnen die Planung vornehmen, wie die Männer am Besten zu entsorgen sind.
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Schwedische Frauenhausindustrie
Dokumentation (Zusammenschnitt mit englischen Untertiteln) über den schwedischen radikalen Feminismus und die schwedische Frauenhausindustrie (The Gender War - Der Genderkrieg).
Die gesamte Dokumentar-Serie lief im schwedischen Fernsehen und wurde vom schwedischen Medienrat wegen "Verstoss gegen Unparteilichkeit" abgemahnt, weil dies dem feministischen Medienrat nicht gefallen hat.
Hier geht es zur gesamten Dokumentar-Serie mit 6 Teilen
Die kinderlosen Väter
«Mein Bub ist todkrank. Ich darf nicht zu ihm»
Immer mehr getrauen sich Väter mit ihren unglaublichen Geschichten an die Öffentlichkeit zu gelangen, um auf die Missstände und Diskriminierung der Väter und Männer aufmerksam zu machen. So auch der Fall von René S. Es ist ein weiterer Skandal in der Bananenrepublik Schweiz, wo die Vormundschaftsämter, Behörden und Gerichte von unfähigen Feministinnen durchseucht sind.
Hier geht es zum Beitrag im "Blick"
Frauen haben bei der Polizei nichts verloren
… und zwar grundsätzlich nicht.
Sie sind zu klein, zu schwach, zu ängstlich, zu feig, zu nervös, zu hysterisch, zu subjektiv, zu selbstbezogen, zu undiszipliniert, zu eingebildet, zu labil, zu launisch, zu verwöhnt, zu anspruchsvoll, zu oberflächlich, zu unrealistisch, zu unkooperativ, zu selbstgefällig, zu überheblich, zu kleinkariert, zu unselbständig, zu abhängig. Weiterlesen...
Sachen gibt's
Der Betreiber der Website www.papanews.ch hat mit einem anständigen Newsletter einige Adressaten auf die Berichterstattung im „Blick“ über seinen Fall aufmerksam gemacht. Unter den Adressanten war auch Frau Dr. med. Monika Räth Hürlimann. Die Fachärztin FMH für Psychiatrie und Psychotherapie hatte wohl keine Freude an diesem Newsletter und schrieb folgendes Mail:
Bitte meine E-Mail aus ihrem Verteiler streichen, sonst drohen rechtliche Konsequenzen!!!
Dr. med. M. Räth Hürlimann
Die Ärztin verwendete dabei nicht einmal eine Anrede, sondern hat nur eine Drohung ausgesprochen. Wenn ein solches Drohmail von einer Gleichstellungsbeauftragten geschrieben wird, dann ist dies noch einigermassen zu verstehen, da diese von der feministischen Industrie abhängig ist, aber doch nicht bei einer Psychiaterin, welche wissen sollte, wie man mit Menschen umzugehen hat und bei der wohl auch Väter in Behandlung sind, welche vom Staat zu Zahlvätern degradiert worden sind.
NACHTRAG:
Wer nun glaubt, das Mail von Frau Dr. Räth könne nicht übertroffen werden, der irrt sich. Die Sekretärin der Elternbildung Meilen-Uetikon, Sonja Helfer Kordik, will ebenfalls keinen Newsletter mehr. Frau Helfer, welche auch noch in der Schulpflege sitzt und dem Frauenverein vorsteht schrieb folgendes Mail:
"Ich kann verstehen, wenn Ihre Frau sonst Angst vor Ihnen hat und sich versteckt. Es gibt genügend Väter, die ihre Kinder töten bei einer Trennung, nur dass sie die Frau nicht hat. Kann man auch jede Woche in der Zeitung lesen."
Da gibt es eine Elternbildung, welche gemäss ihrer Website präventive Familienhilfe leistet und sich mit allen Aspekten der Erziehung und des Zusammenlebens in Familien befasst. Doch auch dieser Verein ist nun definitiv von männerhassenden Feministinnen durchseucht. Das Mail von Frau Helfer muss wohl nicht kommentiert werden, es spricht für sich, welcher Ideologie diese Frau nachgeht. Hoffentlich handelt sie als „kreativer Kopf und Inhaberin“ in ihrem Architektur-Atelier nicht so feministisch.
Nur schon diese beiden Mails beweisen, dass Väter von keiner Seite Unterstützung bekommen. Die Männer und Väter müssen alleine kämpfen und dürfen auf keine Hilfe hoffen im Gegensatz zu den Frauen, welche alle mit offenen Armen von Behörden und Organisationen empfangen und bestens beraten werden, wie Väter zu entsorgen sind und dabei noch grosszügige finanzielle Unterstützung bekommen.
IGAF im Westschweizer Fernsehen
Kontrovers - Gleichstellung von Frau und Mann
Diskussionssendung des Zentralschweizer Fernsehens Tele 1
Zu Gast ist René Kuhn, bekennender Antifeminist und Vizepräsident der Interessengemeinschaft Antifeminismus.
Frauen gegen Feminismus
Von den knapp 4‘000 Mitgliedern der Interessengemeinschaft Antifeminismus (IGAF) sind rund 18,2 % Frauen eingeschrieben. Wir haben die Frauen angefragt, warum sie bei der IGAF dabei sind und welche Gründe eine Rolle für ihre antifeministische Haltung sind. Die Antworten waren fast immer dieselben:
- Familienmütter und Hausfrauen werden staatlich benachteiligt. Der Staat anerkennt ihre Leistungen nicht.
- Kinder haben ist nahezu eine Schande.
- Frauen welche sich für das traditionelle Rollenbild entscheiden werden ausgelacht und nicht für voll genommen.
- Den Frauen wird ein Rollenbild eingeredet (Frauen in die Chefetagen, Karriere, Kinder in die Krippe), welches die Frauen gar nicht wollen.
- Quotendiskussionen: Frauen wollen anhand ihrer Leistungen gemessen werden und nicht anhand von Quoten.
- Der Staat zerstört Hirarchien und Verantwortlichkeiten.
- Es werden feminisierte Softies herangezogen, welche die Frauen gar nicht wollen, denn sie wollen ein Gegenüber, mit welchem sie sich auseinandersetzen können.
Merkblatt zur Lohnlüge
Seit Jahren verbreiten Feministinnen und Medien dasselbe Märchen, dass zwischen den Löhnen von Frauen und Männern eine Differenz von 25% bestehe. Studien, welche nicht von Gleichstellungsbüros (=Feministinnen) in Auftrag gegeben worden sind, belegen jedoch, dass es zwischen den Löhnen von Frauen und Männern keine Differenz gibt.
Hier haben wir Ihnen einige Merkblätter zusammengestellt:
Merkblatt zur Lohnlüge [388 KB]
, Merkblatt zu Quoten [205 KB]
, Merkblatt zu "Männer arbeiten - Frauen profitieren [311 KB]
", Forderungen "Scheidung, Unterhalt und Sorgerecht [147 KB]
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Abstimmung "Pranger"
Sollen Richter und Behörden an den Pranger gestellt werden, welche männerfeindliche Urteile fällen?






