"Männer sind unsere Feinde."

 

Vizepräsidentin "NOW" Frauenorganisation

 

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Der Mann will von der Frau nur das Eine, sie aber von ihm alles.

 

Arthur Schoppenhauer

 

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Freiheit ist, oh Weib, wo du nicht bist.

 

Karl Marx

 

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Wenn du siehst, wen einige Mädchen heiraten, weisst du, wie sehr sie es hassen müssen, ihren Lebensunterhalt selbst zu verdienen.

 

Helen Rowland

 

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Eine Frau kontrolliert ihren Sex, weil sie für Sex all das bekommt, was ihr noch wichtiger ist als Sex.

 

Esther Vilar

 

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Weibliche Intuition ist das Ergebnis von jahrhundertelangem freiwilligem Verzicht auf das Denken.

 

Winston Churchill

 

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Ich bin zunehmend schockiert über die gedankenlose Abwertung von Männern, die so sehr Teil unserer Kultur geworden ist, dass sie kaum noch wahrgenommen wird. Die Männer scheinen so eingeschüchtert zu sein, dass sie sich nicht wehren. Aber sie sollten es tun.

 

Doris Lessing

 

 

 

Interessengemeinschaft Antifeminismus IGAF   -   Die Antifeministen

Herzlich willkommen bei den Schweizer Antifeministen.

 

Männer werden in der Schweiz massiv diskriminiert. Wir Antifeministen fordern die Einhaltung der Bundesverfassung und somit eine echte Gleichberechtigung. Wir fordern das Ende von Männerhass.

 

Männer müssen ins Militär oder Wehrpflichtersatz zahlen, Frauen nicht. Es gibt immer noch ein ungleiches Rentenalter zugunsten der Frauen obschon sie länger leben. Und das Altersheim mit jeweils hohem Frauenanteil finanzieren Männer. Bei Heirat und Scheidung verliert der Mann immer. I.d.R. verliert er Ehefrau, Kinder, Einkommen und Vermögen. Frauengewalt wird verharmlost. Frauen und ihr Opferabo. Männer sind immer die Bösen. Die Frauenjustiz macht munter mit. Falschanschuldigungen, mittlerweile ein weiblicher Nationalsport, bringen ehrliche Männer unschuldig für Jahre hinter Gitter. Knaben leiden unter der Vaterlosen Gesellschaft. Sie verschliessen sich vor dem allgegenwärtigen Mutti Muff. Das Resultat sind schulisch rückständige Schüler und des öfteren werden Knaben später kriminell. Insgesamt schlechte Aussichten für den Staat. Die Medien berichten einseitig Frauenakzentuiert, anstatt das gesellschaftliche Gesamtbild zu formulieren.

 

Wir Antifeministen sind gegen Männerhass ( Misandry ) und was unsere Kritiker oft unterschlagen - wir sind auch gegen Frauenhass ( Misogynie ). Wir sind weder frauenfeindlich noch sexistisch! Wir fordern richtige Gleichberechtigung. Gleiche Rechte, gleiche Pflichten. Wir fordern ein Ende der Männerdiskriminierung. Wir sind nicht religiös und politisch neutral, wir sind weder links noch rechts.

 

Die Radikalfeministinnen fordern seit Jahrzehnten mehr Rechte und mehr Privilegien. Sie sind aber ausserstande die dazugehörenden Pflichten zu übernehmen. Darum betrachten wir den Radikalfeminismus als verlogenes Gedankengut. Frauen profitieren überproportional, sie sind die grossen Systemprofiteusen ( Golden Girls ). Mittlerweile hat sich der Feminismus im Staat etabliert und treibt dort sein Unwesen. Beispiele sind Justiz, Polizei, Sozialbehörden und sie sitzen sogar im Steueramt. In den letzten Jahren wurden vom Staat tausende Jobs geschaffen die den Männerhass bewirtschaften und ausbauen. Das groteske daran ist die finanzierung, diese Jobs werden von Männlichen Steuergelder finanziert. Wir, die betroffenen Männer und anständigen Frauen empfinden die Schweiz nicht mehr als Rechtsstaat sondern als Unrechtsstaat. Wir finden, der Feminismus ist der Saubannerzug eines radikalen Frauenflügels. Wer das hintertreibt oder sogar umkehrt betreibt Propaganda für den Feminismus. Wir sind auch gegen "Gender Mainstreaming" welches Männer und Frauen zu geschlechtslosen Wesen umerziehen will und schleichend auf allen gesellschaftlichen und staatlichen Ebenen eingeführt wird. 

 

Wir Antifeministen setzen uns dagegen zur Wehr.

 

In wissenschaftlichen Kreisen, also gerade dort wo keine Feministinnen sind wird dem Mann ein hohes Mass an Kreativität, Altruismus, Schaffenskraft und gesellschaftliche Werte anerkannt. Ohne uns Männer geht nichts! Die gesamte Infrastruktur wurde von Männern erfunden, gebaut und unterhalten. Häuser, Strassen, Eisenbahnen, Computer, Stromversorgung usw. Eine Frau kann in ihrem ganzen Leben keinen einzigen Schritt tun ohne männliche Erfindungen und Schaffenskraft. Das wird vom Feminismus grosszügig verdräng. All die positiven Leistungen von Männer werden nicht destimiert. Rund 92% der Patente werden von Männern eingereicht. Sogar Slipeinlagen und Tampons wurden von Männern erfunden, und optimiert.Heute sind die Mehrheit der Studienabgänger Frauen, ihre Leistungen bleiben bescheiden. 

 

Der Staat hat zwischen Mann und Frau nichts verloren. Wir sind gegen jegliche staatliche Mittel für Gleichstellungsbüros, Frauenhäuser, und änliches. Dort wird sowieso nur Männerhass betrieben. Wir sind für eine liberale Gesellschaftsordnung unter Wahrung der Privatautonomie, der Privatsphäre und der verfassungsmässigen Rechte für Bürger.

 

Die lautesten Befürworter des Feminismus sind frustrierte Lesben und leider auch Männer ohne Selbstachtung und Respekt gegenüber dem eigenen Geschlecht. Im streben nach Mutterliebe, Sex, Frauenlob und Anerkennung sind Männer gegen Männer eine grosse Belastung. Ein weiteres grosses Problem sind die gleichgültigen wie passiven Männer. Das Frauenproblem ist auch ein Männerproblem. Solange der geplagte Mann sich nicht gegen seine Unterdrücker wehrt wird sich nichts ändern. 

 

Wir teilen die Überzeugung, dass Waschlappen und Co-Feministen gar nie richtig Mann werden konnten. Die frühe Feminisierung ist ein schlechter Lehrmeister für Knaben. Durch die Vaterlose Gesellschaft können Knaben gar nicht Mann werden und retten sich mit fragwürdigen Idolen wie Kraftmeierei oder Gewalt in ein falsches Bild von Männlichkeit mit verherenden Folgen. Solche Männer empfinden Frauen als grob oder anbiedernd, oftmals haben sie auch nur Mittleid für solche Männer übrig. Das weibliche Problem ist, dass sie Knaben zu Männer erziehen die sie selber nie haben wollen.

 

Mit dieser Platform wollen wir erlebbahre Fakten aufzeigen und wachrütteln was unserer Ansicht nach richtig gestellt werden muss.

 

Für diese Arbeit, die wir ehrenamtlich machen, freuen wir uns über jegliche Art von Unterstützung. Am besten, werden Sie Mitglied in unserem Verein! So können Sie direkt am wichtigsten gesellschaftlichen Projekt teilhaben und stärken gleichzeitig die Bundesverfassung.

 

Freundliche Grüsse

 

Präsident und Vorstand

www.antifeminismus.ch

 


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