Gästebuch
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17.05.2012 - R. Hochstrasser
Interessante Erwähnung von Reto U. (s. unten). Ergänzend dazu eine Preisfrage: Wieviele Monate in seinem Leben kam K. Marx selber für seinen Lebensunterhalt (und jenen seiner Familie) auf? Eben. Auch das Leben auf Kosten anderer wurde seitens des Feminismus gerne von dieser ideologischen Quelle übernommen. Aber das Schmarotzertum wird sich in überschuldeten Sozialstaaten nicht mehr viel länger aufrecht erhalten lassen.
14.05.2012 - Kermit
Eine Psychologin will wahrscheinlich zu ihren Brüdern des Islam nach Afghanistan. Sie hat etwas Ähnlichkeit mit einem Taliban.
13.05.2012 - Steigerungsform von Rinderwahnsinn?
Feminismus!
Dieses dreckige Eitergeschür namens Feminismus gehört endlich und vollends ausgerottet.
Ich wünsche allen Beteiligten viel Freude und Kraft dabei.
13.05.2012 - MUTTERTAG, FRAUENTAG, MÄDCHENTAG, NICHTENTAG, TANTENTAG
Und natürlich sind die Frauen einmal mehr die armen und wie immer übergangenen Wesen. Ihr bösen Männer, schämt euch gefälligst für euer abscheuliches Benehmen. Dient den Frauen gefälligst rund um die Uhr und schätzt euch glücklich, einmal mehr Benimmregeln um die Ohren gehauen zu bekommen. Bedankt euch auch brav dafür, dass es keinen Vatertag, keinen Männertag sowie auch keinen Knabentag gibt und braucht.
12.05.2012 - Reto U.
"Aufhebung der Familie!" (wörtlich aus dem Kommunistischen Manifest von Karl Marx und Friedrich Engels). Dies ist es, was der Feminismus sich seit Anbeginn auf die Fahnen geschrieben hat. Noch nie war er seinem Ziel näher, und noch nie wurde er vom Staat dabei mehr unterstützt als heute. Die Kernzelle jeder funktionierenden Gesellschaft soll mutwillig zerstört werden.
01.05.2012 - Heinz B.
Zur Lohnlüge: Der nächste Schritt wird sein (analog den USA), dass Arbeitgeber Frauen für eine vergleichbare Arbeit freiwillig mehr bezahlen als Männern, um so der Diskriminierungskeule vorbeugend zu entgehen. Von den Feministinnen wird dies dann so ausgelegt, dass Frauen halt besser seien als Männer und darum zu Recht mehr verdienten. Damit die Rechnung trotzdem aufgeht, müssen dann halt die Männer einfach noch mehr arbeiten.
01.05.2012 - SP-Frauenknecht
Bundesrat Berset, ein waschechter SP-Frauenknecht, versucht mit dem altbackenen, feministischen Lügenmärchen von Lohnungleichheit Frauen gegenüber, an der 1.Mai Rede zu brillieren. Vielleicht bräuchte dieser Frauenrechtgeber ein bisschen Nachhilfe-Unterricht in Sachen Betriebs-Ökonomie. Welche Firma bitte schön würde schon bei gleicher Leistung einem Mann einfach so 25 % mehr Lohn zugestehen? Funktioniert so die Profit gesteuerte Marktwirtschaft?
27.04.2012 - Wilfried
Auch zum Video vom 4.3.: Die Schmarotzerin sagt im Video ja gleich selber, dass sie keinen Mann brauche, da ja der Staat für sie aufkomme. Und dieser Ersatzmann zahlt ihr gleich auch noch die Tagesmutter, da sie in ihrem Nichtstun ja schliesslich auch etwas Abwechslung braucht. Und woher holt der Staat das Geld? Vor allem beim unbeteiligten Mann, der sich zu recht verarscht vorkommt.
26.04.2012 - Mark
Teil 2
DAS ist die einzige Sprache, die weltweit verstanden wird. Diese "Menschen" schützen nicht, sie zerstören. Sie verhalten sich genau wie Parasiten. Und wenn es nichts mehr zu holen gibt, befallen sie die nächsten Opfer. Da muss einem ja die Galle hochkommen...
Heute wird eine neue Art von Kammerjäger benötigt...
26.04.2012 - Mark
Teil 1
Leider hab ich den Beitag vom 4.3.12 erst jetzt gesehn...
Diese verfluchten Satansbraten, welche einfach mit Entmündigung drohen und den Kontakt zum eigenen Kind verbieten, sollten in aller Öffentlichkeit erhängt werden.
22.04.2012 - R. Gebhart
Der Sozialstaat, der nun bereits seit Jahrzehnten voll im Dienste der Frau steht, wird über kurz oder lang merken, dass sich der Mann hierfür nur noch bedingt schröpfen lässt. Sein Widerstand, als Milchkuh und gleichzeitig als Schwarzpeter zu dienen, wächst zunehmend, und die Dissoziation der Gesellschaft und der Geschlechter schreitet weiter voran.
17.04.2012 - Urs Brechbühl
Ein Käseblatt wird immer weniger gelesen. Dafür das antifeministische www.das-maennermagazin.com immer öfter.
16.04.2012 - Sarastro
Wahrscheinlich hat der dafür noch nicht einmal eine Freinummer ausgehandelt. Wird vermutlich nur mit einem Lächeln bezahlt.
16.04.2012 - Marcel
Herr Zwingli ist nur ein weiterer, devoter Frauenknecht, der in vorauseilendem Gehorsam sich selbst und alle Männer gleichsam verteufeln muss, um Gefallen bei den ihn dominierenden Frauen zu finden.
15.04.2012 - Alain
Beitrag 15. April
Dieser Schreiberling Zwingli gehört während seiner Probzeit auf die Strasse gestellt, wenn 20minuten eine seriöse Zeitung wäre.
14.04.2012 - Hans im Glück
Zu hoffen ist, dass diese Web-Site auch mal von Frauenverstehern, Frauenrechtgebern, Frauenknechten oder sonstigen Frauengesundbetern gelesen und auch verstanden wird.
14.04.2012 - Sarastro
Die einzigen Erfindungen von Frauen sind Kopfschmerzen, Falschbeschuldigungen und sexuelle Höhepunkte.
14.04.2012 - Alain
(Alain)
Der Mann hat jedes nur erdenkliche Recht, stolz auf sein Geschlecht zu sein; denn ohne ihn würden die Frauen noch wie die Affen auf den Bäumen hausen. Was haben denn Frauen schon nennenswertes für die Menschheit erfunden, hergestellt oder entdeckt? Nichts, rein gar nichts, im Vergleich zu was Männer immer geleistet haben. Und diese parasitären Weiber wagen es, denn Mann zum letzten Dreck zu deklarieren. Höchste Zeit, es heimzuzahlen!
14.04.2012 - K. Weller
Der Mann, dem sein Kopf nicht nur zum Haareschneiden dient, wird sich von der Frau nicht nochmals umkneten lassen, mit Garantie nicht. Denn er hat begriffen (und weiss auch aus der Geschichte), dass er es den Frauen eh nie richtig wird machen können. Er hat nun gesehen, wie es verdankt wird, wenn er guten Willen zeigt. Deshalb können die ihm künftig den Buckel runterrutschen mit ihren Wünschen, und er bleibt einfach wie er ist. Fertig.
14.04.2012 - VERUNSICHERTE MAENNER
Nun wissen wir es wieder einmal mehr; alle Männer sind aufgrund der selbstbewussten Frauen total verunsichert. So tönt ein weiteres feministische Lügen-Märchen. Und trotzdem sind die armen Frauen weiterhin die ewig von den bösen Männern unterdrückten Unschuldslämmer. Fakt ist; echte Männer haben diese arroganten, selbstverlieben und grössenwahnsinnigen Weiber bis zum Hals hin satt! Entsorgt diese Feminsiten-Schlampen samt ihren devoten Lakaien mit einem Ar
14.04.2012 - macho
(GENTLEMAN UND GEFÄLLIGST KEIN EGOIST)
Das wollen sie nun, unsere ach so bewundernswerten mega-super power-Frauen. Ausgedient hat der Trottel von einem Softie, der eben noch von diesen Weibern zum willenlosen, servilen frauenknecht herangezüchtet worden ist. Diese Waschlappen, so die Frauen, sind nichts als egoistische Arschlöcher, nicht im geringsten ein Vorbild und daher müssen diese Hampel-Männer erneut umerzogen werden. Wer’s nicht glaubt, Blick am Abend vom 13.04.12 lesen.
10.04.2012 - Sam
Einfach herrlich mitanzusehen wie immer mehr und mehr Feministinnen samt ihren lila Pudel nervös werden dank der Wahrheitsaufdeckung der IGAF.
Macht weiter so. Ihr habt in den 2 Jahren mehr erreicht als andere Männerorganisationen in 10 oder 20 Jahren.
08.04.2012 - Oliver Hartmann
Als Mann, der langezeit unter Feminismus etwas nur Positives verstanden hat, gratuliere ich der IGAF zu ihrem bevorstehenden zweijährigen Jubiläum. Denn seitdem selbst ich die negativen Auswüchse des Feminismus auf die Familie und die Gesellschaft als Ganzes nicht mehr übersehen konnte, verstehe ich mittlerweile, warum es solche Organisationen dringend braucht. Leider ist auch ein kompromissloser Auftritt notwendig.
07.04.2012 - Philippe Evard
Falls das Interview im heutigen TA-Magazin gemeint war, muss man dem Untenstehenden (leider) völlig zustimmen. Gibt doch einer der drei Befragten tatsächlich zu Protokoll: "Ich brauche eine Frau, die im Leben steht und mich führen kann" (kein Druckfehler!). Kein Wunder, haben jüngere Männer heute in Tanzkursen enorme Mühe, da dies nämlich der letzte Bereich ist, wo der Mann führen MUSS! Tanzlehrer können ein Lied davon singen.
07.04.2012 - EL MACHO
(MANN, WAS BIST DU FÜR EINE TOLLE FRAU!)
Artikel im heutigen Tages Anzeiger; was erneut und wiederum bestätigt, was für ein dressiertes Arschloch der neue Mann ist. Gibt nichts geringeres als seine ganze Identität auf, um seiner Angebeteten zu gefallen. Ein ewiger Schleimer der es verdient, mit einem Arschtritt von den Frauen entsorgt zu werden.
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